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Autoren arbeiten immer im Café

Klischees über Autoren

Autor vs. real life

Schriftsteller arbeiten immer im Café

Vor einigen Jahren, als ich zum ersten Mal Großstadtluft schnupperte und an etlichen Cafés vorbeischlenderte, fiel mir eine Sache sofort auf: In jedem Café saß mindestens ein Autor, der mit einer Kippe im Mund konfus Buchstaben in eine alte Schreibmaschine hackte. Völlig konzentriert. Ohne jemals in ein Gespräch mit einem anderen anwesenden Caféhausgast zu kommen.

Den Gedanken fand ich so geil, dass ich beschloss, Schriftstellerin zu werden. Ich wollte das auch! Um jeden Preis! Diese gechillte Atmosphäre. Das freie Leben. Die Chance, jeden Tag einen Keks abzustauben, der zum Cappuccino gereicht wird. Den krassen Spaß, alle Menschen um mich herum zu ignorieren. Und wie in Trance in die Tasten dieser alten Schreibmaschine zu hacken. Das war zweifelsohne der Lifestyle, der mir gefiel. Deshalb bin ich Autorin geworden.

Natürlich nicht, ey! 🤪

Sicherlich gibt es irgendwo diese bebrillten, bärtigen, mit Strickpulli bekleideten Schreiber, die den lieben langen Tag im Café sitzen. Aber ich kenne keinen. Was nicht heißt, dass ich nicht gern einen kennen würde. Nur so, um mal die Motivation genauer auszuchecken. 😉

Schriftsteller arbeiten also nicht immer im Café. Aber man sagt ihnen auch nach, dass sie ständig einen im Tee haben. Ob das wohl stimmt? Darüber kläre ich dich gern beim nächsten Mal auf. Ich muss erstmal meinen Rausch ausschlafen. 😂

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