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Krimi-Autoren haben Dreck am Stecken

Klischees über Autoren, Autorenleben

Hast du dich auch schon manchmal gefragt, wie Krimi-Autoren immer auf diese spannenden, teilweise abartigen Ideen kommen? Ich gebe zu: Ich stelle mir diese Frage auch gelegentlich. Die erste plausible Antwort, die mir dann in den Kopf schießt, ist: Die haben doch alle Dreck am Stecken. Wie sonst würden sie auf solche Ideen kommen?

Ich selbst tauge übrigens nicht als Krimi-Autorin. Das hat einen ganz simplen Grund: Ich habe keinen Dreck am Stecken. 🤪 …

…  Nee, ganz ehrlich. Ich hab’ das mit den Krimis einfach nicht drauf. Entweder würde ich schon im ersten Satz verraten, dass der Gärtner der Mörder ist. Oder die Pistole, mit der Heinz seinen ehemaligen Kumpel Horst am Baum aufgehängt hat, wäre plötzlich eine Säge. In diesem Bereich bin ich also ein wahrer Taugenichts. 😂

Trotzdem – und da bin ich mir ziemlich sicher – haben Krimi-Autoren natürlich keinen Dreck am Stecken. Sie sind einfach nur kreativ und kennen womöglich jede Menge Leute, die ihnen helfen, die spannenden Geschichten real zu entwickeln und Fakten zu schaffen.

Und eventuell sind sie ein klein wenig Banane. Aber auch das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. 😁

 

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Warum Autoren immer im Café arbeiten und warum sie im Buchladen alles umsonst hinterher geschmissen bekommen, das erkläre ich dir in weiteren Beiträgen.

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